Rückentext: Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet...
Zusammenfassung: In den kanadischen Rockies lebt Meg mit ihrem Verlobten Mitch. Sie wohnen in einer Berghütte, abseits der Stadt. Ihr Ehemann in spe, dreht mit seinem besten Freund Tuck eigene Sport-Action Filme, um die eigene Snowboard Marke noch bekannter zu machen.
Obwohl die Hochzeit vor der Tür steht, kriselt es zwischen Meg und Mitch immer mehr, und das obwohl alle in ihnen dass perfekte Paar sehen. Bei einem tagelangen, schweren Schneesturm bekommt Mitch über sein Funkgerät eines Abends eine Nachricht von Tuck: zwei Touristen haben sich verlaufen und werden seid Stunden vermisst. Ein Vater und sein 12-jähriger Sohn. Für den wettererfahrenen jungen Mann gibt es keine Zeit zum Überlegen. Er zieht seine "Rockie Kleidung" an, nimmt seinen und Megs Hund mit und geht auf die Suche. Meg leidet Höllenqualen, doch Mitch hat ihr versprochen spätestens gegen Mitternacht wieder da zu sein. Falls nicht, soll sie erst dann um Hilfe rufen.
Die Stunden vergehen, doch Mitch kehrt nicht zurück. Als es kurz nach Mitternacht ist, will die junge Frau endlich Hilfe rufen. Doch die Telefonleitungen sind tot. Also versucht sie sich am Funkgerät, und erreicht nach einigen Problem tatsächlich jemanden. Jonas verspricht Hilfe zu organisieren. Doch das ist nicht so einfach, denn was Meg nicht weiß ist, dass Jonas Astronaut ist und sich momentan auf der ISS befindet...
Meine Meinung: Sternenwinternacht ist eventuell ein Winter und kein Weihnachtsbuch. Auch wenn es die meiste Zeit nicht im Winter spielt, die Hauptereignisse tun es. Der Roman beginnt auch sehr vielversprechend und tragisch.
Wir haben hier Meg, die mit einem großen Verlust umgehen muss und natürlich Jonas, den Astronauten im All. Beide beginnen eine zarte Emailfreundschaft und sie funken gelegentlich, wenn die Konstellationen es zulassen.
Dann gibt es Lucy und Tuck, verheiratet und scheinbar glücklich. Zudem die besten Freunde von Mitch und Meg. Ihr Leben verändert sich ebenfalls dramatisch, wenn auch nicht wie gewollt oder erhofft.
Ronnie ist Megs kleine Schwester, sie und Lucy hassen sich wie die Pest. Und sie sind gegenseitig immer Eifersüchtig auf die Andere. Meg versteht nicht, warum sie sich hassen und versucht immer wieder zu vermitteln.
Und - nicht zu vergessen - Dolores, die Inhaberin des Skiverleihs in dem Meg arbeitet. Sie ist eine wahre treue und liebe Seele, und dadurch dass sich schon etwas älter ist, hat sie einen anderen Blick auf manche Dinge.
Der Roman ist recht dick und hat 600 Seiten. Ich habe nichts gegen dicke Bücher, wenn sie gut sind. Leider wären hier weniger Seiten mehr gewesen. Und schnell tröpfelt die Story vor sich hin. Vor allen Dingen hat Lucy einen sehr hohen Nervcharakter. Zunächst fand ich sie sympathisch aber das ändere sich sehr schnell. Sie ist egoistisch und auch neidisch auf Meg. Im späteren Verlauf wird sie sogar richtig gemein und geht unter die Gürtellinie...
Der Stil ist flüssig, aber die langen Ausführungen übers Snowboarden usw. haben mir das Lesen doch etwas erschwert. Oft wird weit ausgeholt, oder es wird bis ins Kleinste erklärt wie ein Board gebaut wird etc.
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber leider nahm meine Freude und mein Elan immer mehr ab. Aber natürlich wollte ich wissen, wie es weitergeht und so habe ich brav alle 600 Seiten gelesen.
Das Cover hingegen ist wunderschön. Man sieht eine Winterlandschaft und auf eine funkelnde eisbesetzte Tanne geht eine junge Frau zu. Leider sieht man es auf dem Bild nicht, aber die Tanne, die Eiskristalle und die Sterne glitzern! Einfach nur toll!
Fazit: 3 von 5 Sternen leider.
Mein Dank geht an das Bloggerportal für das Rezenensionsexemplar!
Herzlich willkommen in meiner kleinen, kunterbunten Bücher- und Produkttest Welt
Samstag, 9. Dezember 2017
Jodi Ellen Maplas - Mit allem, was ich habe
Rückentext: Roter Teppich, Champagner und wilde Partys! Jeder hält Camille Logan für ein verwöhntes It-Girl, das von Daddys Vermögen lebt. Dabei wünscht sich Camille nichts mehr, als aus dem goldenen Käfig auszubrechen. Umso entsetzter ist sie, dass ihr Vater einen Bodyguard für sie engagiert hat, der Tag und Nacht nicht von ihrer Seite weicht. Beim ersten Blick in die dunklen Augen ihres neuen Beschützers, Jake Sharp ist ihr klar: Eigentlich braucht sie Schutz vor ihrer Begierde nach diesem Mann.
Zusammenfassung: Camille - Cami genannt - ist die Tochter eines Millionärs und wird von allen als It-Girl mit Drogenvergangenheit angesehen, die vom Geld ihres Vaters lebt. Doch so ist sie nicht, sie hat den Traum ihre eigene Modekollektion herauszubringen, mit ihrer besten Freundin und für alle Größen. Sie ist Model und immerzu in den Medien zu sehen. Und diese Tatsachen sind für ihr Image nicht gerade förderlich...
Als ihr Vater eines Tages Drohungen gegen sie bekommt, engagiert er - hinter ihrem Rücken - den Bodyguard und Ex-Soldaten Jake Sharp. Alles andere als begeistert davon, soll er sie Tag und Nacht bewachen. Und auch Jake findet seinen aktuellen Auftrag nicht gerade prickelnd. Zwar arbeitet er mittlerweile als Bodyguard bei einer Firma, doch auf ein zickiges verwöhntes Mädchen aufzupassen, gefällt ihm nicht. Und auch Cami lässt keine Gelegenheit aus, um ihn an seine Grenzen zu treiben. Sie veranstaltet mit ihrer besten Freundin einen klischeehaften Mädchenabend, versucht ihn abzuhängen und ist kratzbürstig im Gegenüber.
Doch eines Abends lauert ihr Exfreund Sebastian ihr im Damen WC eines Clubs auf. Er greift sie an und verletzt sie, doch Jake weist ihn in seine Schranken und verprügelt ihn schwer. Er trägt sie auf den Armen aus dem Club (und auf diese Szene habe ich soooo gewartet!) Dann bringt er sie in ihre Wohnung, und die beiden können sich nicht mehr gegen die Anziehungskraft wehren. Doch die Probleme fangen gerade erst an...
Meine Meinung: Ich erwartete eine Lovestory so ähnlich wie in Bodyguard mit Kevin Costner und Whitney Houston. Vorallem das Cover lässt darauf schließen. Aber dieser Roman ist ganz anders. Der Leser wechselt zwischen Camille und Jake's Perspektive, was mir gut gefallen hat. Auch, dass sie nicht Daddy's Goldengirl war, sondern auf eigenen Beinen stehen will und dass Geld ihres Vaters nicht anrührt fand ich gut.
Aber: Die Story nimmt erst gegen Ende des Buches ein bisschen Fahrt auf. Und zwischenzeitlich hatte ich fast vergessen, dass es jemand auf sie abgesehen hat. Was mir mein Lesevergnügen auch sehr getrübt hat, waren die Tatsachen dass Jake Cami irgendwann nur noch "Mein Engel" oder "Engel" nannte. Kosenamen können süß sein, doch bei zuviel sind die einfach nur noch nervig. Und genau dieser Fall ist hier eingetroffen. Mein zweiter Kritikpunkt ist, dass er immer wieder betont wie Gertenschlank sie ist.
Ernsthaft, nach den ersten 10 mal hat man es verstanden, man hätte es nicht noch - gefühlte - 100 mal wiederholen müssen. Hat die Autorin aber getan (oder der Übersetzer?). Je länger ich gelesen habe, desto mehr Klischees sind mir aufgefallen. Und es würde jetzt hier den Rahmen sprengen, die alle aufzuzählen.
Wie gesagt, zum Ende hin kommt etwas Spannung auf, aber auch die flaut schnell ab und hier ist das Potenzial definitiv verschenkt.
Trotzdem hat das Ende den Roman in der Bewertung noch um 1 Pfötchen puschen können.
Das Cover zeigt eine junge Frau, die auf den Armen ihres Bodyguards vom Rampenlicht weggetragen wird. Es gefällt mir gut, da es den Roman wiederspiegelt.
Fazit: 3 von 5 Pfötchen.
Ich danke dem Team von Vorablesen für das Rezensionsexemplar.
Zusammenfassung: Camille - Cami genannt - ist die Tochter eines Millionärs und wird von allen als It-Girl mit Drogenvergangenheit angesehen, die vom Geld ihres Vaters lebt. Doch so ist sie nicht, sie hat den Traum ihre eigene Modekollektion herauszubringen, mit ihrer besten Freundin und für alle Größen. Sie ist Model und immerzu in den Medien zu sehen. Und diese Tatsachen sind für ihr Image nicht gerade förderlich...
Als ihr Vater eines Tages Drohungen gegen sie bekommt, engagiert er - hinter ihrem Rücken - den Bodyguard und Ex-Soldaten Jake Sharp. Alles andere als begeistert davon, soll er sie Tag und Nacht bewachen. Und auch Jake findet seinen aktuellen Auftrag nicht gerade prickelnd. Zwar arbeitet er mittlerweile als Bodyguard bei einer Firma, doch auf ein zickiges verwöhntes Mädchen aufzupassen, gefällt ihm nicht. Und auch Cami lässt keine Gelegenheit aus, um ihn an seine Grenzen zu treiben. Sie veranstaltet mit ihrer besten Freundin einen klischeehaften Mädchenabend, versucht ihn abzuhängen und ist kratzbürstig im Gegenüber.
Doch eines Abends lauert ihr Exfreund Sebastian ihr im Damen WC eines Clubs auf. Er greift sie an und verletzt sie, doch Jake weist ihn in seine Schranken und verprügelt ihn schwer. Er trägt sie auf den Armen aus dem Club (und auf diese Szene habe ich soooo gewartet!) Dann bringt er sie in ihre Wohnung, und die beiden können sich nicht mehr gegen die Anziehungskraft wehren. Doch die Probleme fangen gerade erst an...
Meine Meinung: Ich erwartete eine Lovestory so ähnlich wie in Bodyguard mit Kevin Costner und Whitney Houston. Vorallem das Cover lässt darauf schließen. Aber dieser Roman ist ganz anders. Der Leser wechselt zwischen Camille und Jake's Perspektive, was mir gut gefallen hat. Auch, dass sie nicht Daddy's Goldengirl war, sondern auf eigenen Beinen stehen will und dass Geld ihres Vaters nicht anrührt fand ich gut.
Aber: Die Story nimmt erst gegen Ende des Buches ein bisschen Fahrt auf. Und zwischenzeitlich hatte ich fast vergessen, dass es jemand auf sie abgesehen hat. Was mir mein Lesevergnügen auch sehr getrübt hat, waren die Tatsachen dass Jake Cami irgendwann nur noch "Mein Engel" oder "Engel" nannte. Kosenamen können süß sein, doch bei zuviel sind die einfach nur noch nervig. Und genau dieser Fall ist hier eingetroffen. Mein zweiter Kritikpunkt ist, dass er immer wieder betont wie Gertenschlank sie ist.
Ernsthaft, nach den ersten 10 mal hat man es verstanden, man hätte es nicht noch - gefühlte - 100 mal wiederholen müssen. Hat die Autorin aber getan (oder der Übersetzer?). Je länger ich gelesen habe, desto mehr Klischees sind mir aufgefallen. Und es würde jetzt hier den Rahmen sprengen, die alle aufzuzählen.
Wie gesagt, zum Ende hin kommt etwas Spannung auf, aber auch die flaut schnell ab und hier ist das Potenzial definitiv verschenkt.
Trotzdem hat das Ende den Roman in der Bewertung noch um 1 Pfötchen puschen können.
Das Cover zeigt eine junge Frau, die auf den Armen ihres Bodyguards vom Rampenlicht weggetragen wird. Es gefällt mir gut, da es den Roman wiederspiegelt.
Fazit: 3 von 5 Pfötchen.
Ich danke dem Team von Vorablesen für das Rezensionsexemplar.
Freitag, 8. Dezember 2017
Morgen kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern gleich 2 Rezensionen!
Ihr Lieben,
die letzten Wochen war es ziemlich still. Aber ich war nicht untätig und poste Morgen 2 Rezensionen! Ich habe nur wirklich wortwörtliche Horrorwochen hinter mir, und konnte meinte Gedanken nicht ordnen abends. Ihr könnt euch auf "Mit allem, was ich habe" und "Sternenwinternacht" freuen :).
Einen schönen Abend wünsche ich euch <3
die letzten Wochen war es ziemlich still. Aber ich war nicht untätig und poste Morgen 2 Rezensionen! Ich habe nur wirklich wortwörtliche Horrorwochen hinter mir, und konnte meinte Gedanken nicht ordnen abends. Ihr könnt euch auf "Mit allem, was ich habe" und "Sternenwinternacht" freuen :).
Einen schönen Abend wünsche ich euch <3
Montag, 20. November 2017
Nachtigall - 11 Tiere ~ 11 Geschichten
Ihr Lieben,
in Kooperation mit Thomas Pyczak, der mainwunder Agentur und 10 anderen Blogs, darf ich wieder an einer tollen Blogaktion teilnehmen.
Und zwar geht es diesmal um Thomas Pyczak's Roman Nachtigall. Diesen habe ich ja schon gelesen und rezensiert, aber diesmal ist die Kreativität von uns Bloggern gefragt.
Es geht in der Geschichte um eben diesen Vogel. Eine erwachsene Taube hat ihren Nachwuchs in einem Blumenkasten abgesetzt. Als die Bewohner der Wohnung dies bemerken, fliegt sie fort und lässt ihr Kleines da. Besorgt was sie nun machen sollen, unterhält sich das Paar abends in einer Bar mit anderen Gästen.
Diese haben durch Zufall mitbekommen, dass die kleine Taube alleine im Blumenkasten sitzt.
Und so beginnen die Vorschläge, dass die Taube vom Balkon geworfen werden soll. Immerhin sind die Vögel nicht beliebt. Doch dann beteiligt sich ein älterer Mann an dem Gespräch, und erzählt eine Geschichte, in der eine Taube im Krieg zur Lebensretterin wurde.
Und auch die kleine Taube hat noch eine große und lebensrettende Überraschung für die Menschen auf Lager…
Als ich mit der Geschichte begonnen habe, hatte ich wirklich Angst, dass die schlimmen Vorschläge umgesetzt werden, oder dass das Täubchen alleine im Blumenkasten verbleiben muss. Aber als unser junges Paar in die Bar kommt, sitzt dort besagter alter Mann der die Geschichte erzählt:
er war im Krieg und seine Einheit schien besiegt zu werden. Doch sie hatten noch eine einzige Brieftaube, die Anderen waren alle schon gestorben. Diese Taube war also die letzte Chance der Soldaten. Und so schickten sie ihre letzte Hoffnung gen Himmel. Natürlich bemerken die gegnerischen Truppen das, und schossen auf die Taube.
Sie wurde getroffen und taumelte Richtung Erde, doch dann animierte sie ihre letzten Kräfte, und schwer verletzt schaffte sie es Hilfe für die Soldaten zu Organisieren.
Und auch in der Bibel war es die Taube, die Noah den entscheidenen Hinweis gab, dass Land nah war. Und dann gibt es ja auch noch die Friedenstaube.
Also sind Tauben vielleicht gar nicht die "Ratten der Lüfte"?
Sind sie eher Hoffnungsträger und Hilfe?
Ich persönlich habe auch gar nichts gegen Tauben, im Gegenteil ich finde es Morgens sehr schön wenn sie über den Dom fliegen. Und zu Venedig gehören sie ja schließlich auch dazu, oder?
Aber jetzt möchte ich "Kleine Taube" beleuchten. Wie schon gesagt - ohne zu viel zu verraten - wird unser Täubchen zur Retterin für das junge Paar. Denn die beiden leben in einem gefährlichen Viertel, und genau diese Tatsache wird ihnen am Abend nach dem Barbesuch fast zum Verhängnis. Aber dann kommt unerwartete, mutige Hilfe. Als Dank fürs Überleben sozusagen.
Und schon haben wir wieder eine Taube als Held. Ich denke, dass der Autor genau diese Themen aufgegriffen hat, die ich oben schon genannt habe. Leben und leben lassen - unser Paar hat der Taube nichts getan und sie rettet ihnen wortwörtlich dass Leben.
Eine wunderschöne Geschichte, an die man auch glauben muss. Geht man an den Roman und die Geschichten sofort skeptisch und ungläubig heran, wird man wohl etwas verloren gehen zwischen den Zeilen. Aber wenn man wirklich an das Gute glaubt und daran, dass auch kleine Lebewesen Leben verändern können, dann ist gerade "Kleine Taube" eine sehr schöne Geschichte.
Ich fand es sehr schön, wie rund diese Geschichte ist und wie spannend sie zum Schluss wird. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Wenn jemand mal wieder über Tauben schimpft, vielleicht einfach mal an diese kleine Story denken oder einfach genießen, wie schön Tauben im Morgengrauen oder im Abendrot aussehen.
Aber jetzt möchte ich "Kleine Taube" beleuchten. Wie schon gesagt - ohne zu viel zu verraten - wird unser Täubchen zur Retterin für das junge Paar. Denn die beiden leben in einem gefährlichen Viertel, und genau diese Tatsache wird ihnen am Abend nach dem Barbesuch fast zum Verhängnis. Aber dann kommt unerwartete, mutige Hilfe. Als Dank fürs Überleben sozusagen.
Und schon haben wir wieder eine Taube als Held. Ich denke, dass der Autor genau diese Themen aufgegriffen hat, die ich oben schon genannt habe. Leben und leben lassen - unser Paar hat der Taube nichts getan und sie rettet ihnen wortwörtlich dass Leben.
Eine wunderschöne Geschichte, an die man auch glauben muss. Geht man an den Roman und die Geschichten sofort skeptisch und ungläubig heran, wird man wohl etwas verloren gehen zwischen den Zeilen. Aber wenn man wirklich an das Gute glaubt und daran, dass auch kleine Lebewesen Leben verändern können, dann ist gerade "Kleine Taube" eine sehr schöne Geschichte.
Ich fand es sehr schön, wie rund diese Geschichte ist und wie spannend sie zum Schluss wird. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Wenn jemand mal wieder über Tauben schimpft, vielleicht einfach mal an diese kleine Story denken oder einfach genießen, wie schön Tauben im Morgengrauen oder im Abendrot aussehen.
Freitag, 17. November 2017
Winterglitzern Release Party von Cara Lindon
Hallo ihr Lieben,
am 15.11. erschien der zweite Band der Cornwall Seasons Reihe der lieben Cara Lindon.
Im Rahmen der Release Party, bin ich heute mit meinem Beitrag dran. Und es geht um - tadah Katzen! Vielleicht ist es für euch ja keine so große Überraschung, dass ich dieses Thema bekommen bzw. gewählt habe.
In Herbstfunkeln spielt ja auch der Kater Mr. Cat - später in Helyer umgetauft - eine sehr wichtige Rolle. Immerhin hat er ein besseres Gespür als die Heldin Alys. Generell haben Katzen ja einen 7. Sinn für Menschen, die ihnen wohlgesonnen sind oder eben nicht. Sie empfinden viel mehr und sind auch sensibler. Wenn für den Menschen schon alles zu spät ist, und wir merken dass die Wahl des Lebenspartners nicht ideal war, haben Katzen das schon lange raus.
Ich lese sehr gerne Bücher, in denen Tiere mitspielen. Besonders natürlich die Stubentiger. Meistens habe ich aber auch immer Angst, dass den Vierbeinern etwas Schlimmes passiert. Leider ist es in vielen Büchern der Fall, was mein Lesevergnügen trübt. Es passieren so viele schlimme Dinge auf der Welt, und es wird mir immer ein Rätsel bleiben warum Autorinnen und Autoren Tiere in ihren Büchern leiden lassen...
Beim Rezensieren ziehe ich dann auch Pfötchen knallhart ab. Ich möchte Bücher lesen, in die ich eintauchen kann. Wo ich mitfiebern, mitleiden und mitlieben kann. Ich muss und will nichts lesen, wo es grausam gegen Tiere wird.
Daher bin ich sehr froh, dass den Tieren in Cara's Büchern - und in denen unter ihren anderen Pseudonymen - nichts passiert. Es mag damit zusammenhängen, dass sie selber Katzen besitzt. Oder vielleicht auch einfach damit, dass sie generell Tieren nichts antut. Und so konnte ich auch Herbstfunkeln lesen, weil ich insgeheim wusste Helyer passiert nichts. Und ich kann euch sagen, es wird auf einmal wirklich sehr spannend, was den Kater angeht... mehr verrate ich an dieser Stelle nicht ^^.
Meine Mutter hatte früher immer Katzen und an den letzten Kater erinnere ich mich auch noch. Er hieß Micky und war eine graue Tigerkatze. Er war eine richtiger Kämpfernatur und hat diverse Katzenkrankheiten überlebt. Am Ende starb er im hohen (Katzen)alter von 16 Jahren. Und als Kind hatte ich auch einen Bobtail, Wuschel. Wie ihr seht, ich war fast immer von Tieren umgeben. Ich war immer schon ein großer Tierfan. Sie sind einfach so unschuldig und nicht böse oder verschlagen.
Katzen sind zudem auch noch immer kleine Wilde und haben ihre eigenen Kopf. Was auf andere eingebildet oder unsympathisch wirkt, finde ich super. Ihre Seelen sind immer noch wild und frei.
Bristol hat auch einen 7. Sinn wenn es mir nicht gut geht, er kommt dann mehr Schmusen als sonst, folgt mir wie ein Schatten und will unbedingt meine Aufmerksamkeit erhaschen.
Auch in Cara's neuem Buch Winterglitzern spielen Tiere und natürlich Katzen wieder eine Rolle. Und ich freue mich darauf, wieder ein Buch lesen zu dürfen bei dem ich einfach die Welt vergessen kann. Was mir an Helyer auch besonders gefällt ist, dass er genauso maunzt wie mein Exemplar! Etwas verkorkst aber umso niedlicher.
Ich kann euch Herbstfunkeln und natürlich Winterglitzern nur sehr ans Herz legen, wenn ihr etwas Romantisches, Tierfreundliches und auch Spannendes lesen möchtet.
Ich wünsche Cara von Herzen, dass die wundervolle Cornwall Reihe ein Erfolg wird.
In diesem Sinne Miau oder besser Mack!
am 15.11. erschien der zweite Band der Cornwall Seasons Reihe der lieben Cara Lindon.
Im Rahmen der Release Party, bin ich heute mit meinem Beitrag dran. Und es geht um - tadah Katzen! Vielleicht ist es für euch ja keine so große Überraschung, dass ich dieses Thema bekommen bzw. gewählt habe.
In Herbstfunkeln spielt ja auch der Kater Mr. Cat - später in Helyer umgetauft - eine sehr wichtige Rolle. Immerhin hat er ein besseres Gespür als die Heldin Alys. Generell haben Katzen ja einen 7. Sinn für Menschen, die ihnen wohlgesonnen sind oder eben nicht. Sie empfinden viel mehr und sind auch sensibler. Wenn für den Menschen schon alles zu spät ist, und wir merken dass die Wahl des Lebenspartners nicht ideal war, haben Katzen das schon lange raus.
Ich lese sehr gerne Bücher, in denen Tiere mitspielen. Besonders natürlich die Stubentiger. Meistens habe ich aber auch immer Angst, dass den Vierbeinern etwas Schlimmes passiert. Leider ist es in vielen Büchern der Fall, was mein Lesevergnügen trübt. Es passieren so viele schlimme Dinge auf der Welt, und es wird mir immer ein Rätsel bleiben warum Autorinnen und Autoren Tiere in ihren Büchern leiden lassen...
Beim Rezensieren ziehe ich dann auch Pfötchen knallhart ab. Ich möchte Bücher lesen, in die ich eintauchen kann. Wo ich mitfiebern, mitleiden und mitlieben kann. Ich muss und will nichts lesen, wo es grausam gegen Tiere wird.
Daher bin ich sehr froh, dass den Tieren in Cara's Büchern - und in denen unter ihren anderen Pseudonymen - nichts passiert. Es mag damit zusammenhängen, dass sie selber Katzen besitzt. Oder vielleicht auch einfach damit, dass sie generell Tieren nichts antut. Und so konnte ich auch Herbstfunkeln lesen, weil ich insgeheim wusste Helyer passiert nichts. Und ich kann euch sagen, es wird auf einmal wirklich sehr spannend, was den Kater angeht... mehr verrate ich an dieser Stelle nicht ^^.
Meine Mutter hatte früher immer Katzen und an den letzten Kater erinnere ich mich auch noch. Er hieß Micky und war eine graue Tigerkatze. Er war eine richtiger Kämpfernatur und hat diverse Katzenkrankheiten überlebt. Am Ende starb er im hohen (Katzen)alter von 16 Jahren. Und als Kind hatte ich auch einen Bobtail, Wuschel. Wie ihr seht, ich war fast immer von Tieren umgeben. Ich war immer schon ein großer Tierfan. Sie sind einfach so unschuldig und nicht böse oder verschlagen.
Katzen sind zudem auch noch immer kleine Wilde und haben ihre eigenen Kopf. Was auf andere eingebildet oder unsympathisch wirkt, finde ich super. Ihre Seelen sind immer noch wild und frei.
Bristol hat auch einen 7. Sinn wenn es mir nicht gut geht, er kommt dann mehr Schmusen als sonst, folgt mir wie ein Schatten und will unbedingt meine Aufmerksamkeit erhaschen.
Auch in Cara's neuem Buch Winterglitzern spielen Tiere und natürlich Katzen wieder eine Rolle. Und ich freue mich darauf, wieder ein Buch lesen zu dürfen bei dem ich einfach die Welt vergessen kann. Was mir an Helyer auch besonders gefällt ist, dass er genauso maunzt wie mein Exemplar! Etwas verkorkst aber umso niedlicher.
Ich kann euch Herbstfunkeln und natürlich Winterglitzern nur sehr ans Herz legen, wenn ihr etwas Romantisches, Tierfreundliches und auch Spannendes lesen möchtet.
Ich wünsche Cara von Herzen, dass die wundervolle Cornwall Reihe ein Erfolg wird.
In diesem Sinne Miau oder besser Mack!
Donnerstag, 16. November 2017
Jessica Koch - Die Endlichkeit des Augenblicks
Rückentext: "Wenn du zwei Menschen zur gleichen Zeit liebst, dann entscheide dich immer für den zweiten, denn er hätte niemals dein Herz erobert, wenn der erste der Richtige gewesen wäre." (Johnny Depp)
Was aber, wenn du beide zur gleichen Zeit kennenlernst? Was, wenn es zwei Menschen sind, die eine große Last mit sich tragen? Eine Last, die sie wie ein unsichtbares Band miteinander verbindet? Wenn dein Herz dich zu beiden zieht, wen würdest du wählen? Denjenigen mit den körperlichen oder denjenigen mit den seelischen Wunden? Würdest du dich überhaupt entscheiden, wenn du wüsstest, welche endgültigen Konsequenzen deine Wahl mit sich bringt?
Zusammenfassung: Sebastian und Joshua sind seid ihrer Kindheit die besten Freunde. Doch dann schlägt dass Schicksal bei einer dummen Mutprobe knallhart zu: sie fallen aus großer Höhe. Basti ist danach querschnittsgelähmt und Josh hat psychische Probleme und Depressionen. Denn er gibt sich die Schuld daran. Fortan weicht er seinem Freund nicht mehr von der Seite und geht mit ihm durch die Reha.
Joshuas Mutter starb, als er noch ein Kind war und sein Vater war ihm und seiner Schwester überfordert. Und so wurde Sebastians Familie auch irgendwie seine. Bastis Familie ist reich und hat ihm eine Behindertengerechte Wohnung eingerichtet. Die beiden haben sich an dass neue Leben gewöhnt, obwohl Sebastian sich oft von Joshua eingeengt fühlt. Denn er ist unbeherrscht und neigt zu Wutausbrüchen...
Eines Tages lernen die Beiden Samantha kennen. Und bei Basti und ihr ist es Liebe auf den ersten Blick. Nach einigem Zögern beginnen die jungen Leute eine zarte Beziehung. Und auch Josh muss sich mit der Situation abfinden. Doch dann eskaliert die Situation bei den beiden Jungs und Joshua verletzt sich wieder mal selber. Er muss ins Krankenhaus, und dieses Ereignis wird die Leben aller verändern...
Meine Meinung: Die Endlichkeit des Augenblicks war mein erstes Buch von Jessica Koch. Ich habe lange hin und her überlegt, wie ich rezensieren soll.
Es hat mir ganz gut gefallen, aber viel zu viel Drama. Ich habe nichts gegen traurige, oder schwere Bücher - aber hier war alles überspitzt. Joshua mit seinen psychischen Problemen, Sebastian zwar reich aber im Rollstuhl und Sam, die Verlustängste und eine autistische Schwester hat. In diesem Roman war nichts ansatzweise "normal". Es war wirklich von allem viel zu viel.
Und selbst das Ende ließ mich seltsam kalt. Was mich sehr erschrocken hat, denn normalerweise gehöre ich zu denen die bei Büchern auch mal weinen. Am Ende war ich nur froh, dass ich das Buch durch hatte, es hat mich einfach nur runtergezogen.
Auch konnte ich diverse Entscheidungen einfach nicht nachvollziehen. Sie waren für mich absolut unverständlich und auch sinnlos.
Der Stil hingegen ist flüssig und gut. Ich konnte den Roman so durchlesen.
Das Cover ist sehr schön, in weinrot. Man sieht die Silhouetten der drei Protagonisten. Wobei zwei auf einer Bank sitzen und Einer eher abseits steht. Die Schriftzüge sind weiß und leicht geschwungen.
Fazit: 3 von 5 Pfötchen, leider...
Ich danke dem Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar!
Was aber, wenn du beide zur gleichen Zeit kennenlernst? Was, wenn es zwei Menschen sind, die eine große Last mit sich tragen? Eine Last, die sie wie ein unsichtbares Band miteinander verbindet? Wenn dein Herz dich zu beiden zieht, wen würdest du wählen? Denjenigen mit den körperlichen oder denjenigen mit den seelischen Wunden? Würdest du dich überhaupt entscheiden, wenn du wüsstest, welche endgültigen Konsequenzen deine Wahl mit sich bringt?
Zusammenfassung: Sebastian und Joshua sind seid ihrer Kindheit die besten Freunde. Doch dann schlägt dass Schicksal bei einer dummen Mutprobe knallhart zu: sie fallen aus großer Höhe. Basti ist danach querschnittsgelähmt und Josh hat psychische Probleme und Depressionen. Denn er gibt sich die Schuld daran. Fortan weicht er seinem Freund nicht mehr von der Seite und geht mit ihm durch die Reha.
Joshuas Mutter starb, als er noch ein Kind war und sein Vater war ihm und seiner Schwester überfordert. Und so wurde Sebastians Familie auch irgendwie seine. Bastis Familie ist reich und hat ihm eine Behindertengerechte Wohnung eingerichtet. Die beiden haben sich an dass neue Leben gewöhnt, obwohl Sebastian sich oft von Joshua eingeengt fühlt. Denn er ist unbeherrscht und neigt zu Wutausbrüchen...
Eines Tages lernen die Beiden Samantha kennen. Und bei Basti und ihr ist es Liebe auf den ersten Blick. Nach einigem Zögern beginnen die jungen Leute eine zarte Beziehung. Und auch Josh muss sich mit der Situation abfinden. Doch dann eskaliert die Situation bei den beiden Jungs und Joshua verletzt sich wieder mal selber. Er muss ins Krankenhaus, und dieses Ereignis wird die Leben aller verändern...
Meine Meinung: Die Endlichkeit des Augenblicks war mein erstes Buch von Jessica Koch. Ich habe lange hin und her überlegt, wie ich rezensieren soll.
Es hat mir ganz gut gefallen, aber viel zu viel Drama. Ich habe nichts gegen traurige, oder schwere Bücher - aber hier war alles überspitzt. Joshua mit seinen psychischen Problemen, Sebastian zwar reich aber im Rollstuhl und Sam, die Verlustängste und eine autistische Schwester hat. In diesem Roman war nichts ansatzweise "normal". Es war wirklich von allem viel zu viel.
Und selbst das Ende ließ mich seltsam kalt. Was mich sehr erschrocken hat, denn normalerweise gehöre ich zu denen die bei Büchern auch mal weinen. Am Ende war ich nur froh, dass ich das Buch durch hatte, es hat mich einfach nur runtergezogen.
Auch konnte ich diverse Entscheidungen einfach nicht nachvollziehen. Sie waren für mich absolut unverständlich und auch sinnlos.
Der Stil hingegen ist flüssig und gut. Ich konnte den Roman so durchlesen.
Das Cover ist sehr schön, in weinrot. Man sieht die Silhouetten der drei Protagonisten. Wobei zwei auf einer Bank sitzen und Einer eher abseits steht. Die Schriftzüge sind weiß und leicht geschwungen.
Fazit: 3 von 5 Pfötchen, leider...
Ich danke dem Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar!
Montag, 6. November 2017
Nadine Kretz - 100 miese Dates und die Suche nach der Liebe
Rückentext: Warum bin ich Single? Weshalb klappt es mit der Partnersuche nicht? Bin ich beziehungsunfähig oder treffe ich immer nur die Falschen? Habe ich Pech, liegt es an mir oder gibt es einfach nur noch durchgeknallte Reste? Oft stellen wir uns diese Fragen, wenn wir Probleme haben, die Liebe des Lebens zu finden. Wir sind ratlos, können aufgeben, uns dem Schicksal ergeben oder wieder Mut und Hoffnung schöpfen!
Die Autorin ließ nichts unversucht, um endlich Antworten zu bekommen, weshalb es heutzutage so schwierig ist, einen Partner zu finden. Auf dem Weg zur Selbsterkenntnis stürzte sie sich in Abenteuer, Dating-Katastrophen und mitten ins Herz, um die nächste Liebesgeschichte neu zu schreiben.
Reale Geschichten aus dem Leben einer Single-Frau, und welche Veränderungen sie dadurch erfuhr! (Quelle: Amazon)
Die Autorin ließ nichts unversucht, um endlich Antworten zu bekommen, weshalb es heutzutage so schwierig ist, einen Partner zu finden. Auf dem Weg zur Selbsterkenntnis stürzte sie sich in Abenteuer, Dating-Katastrophen und mitten ins Herz, um die nächste Liebesgeschichte neu zu schreiben.
Reale Geschichten aus dem Leben einer Single-Frau, und welche Veränderungen sie dadurch erfuhr! (Quelle: Amazon)
Anmerkung: die klassische Zusammenfassung die ihr kennt, entfällt diesmal wieder. Da es kein Roman im eigentlichen Sinne ist.
Nadine Kretz geht der Sache auf den Grund, den wohl jede Singlefrau kennt. Warum bin ich Single und liegt es an mir?
Alle kennen das Problem, Mr. Right taucht einfach nicht auf. Dafür ziemlich viele Nieten, die sich schier nahtlos aneinander reihen. Man macht Abstriche und verabschiedet sich von diversen Träumen und Wünschen. Am Ende bleibt nicht viel übrig - außer dass der richtige Partner immer noch fehlt.
Zwangsweise überlegt man auch selber, in welches Muster man verfällt oder schon verfallen ist. Mit einem zwinkernden Auge nimmt die Autorin sich der Sache an. Und manches Mal musste ich einfach Schmunzeln.
Der Stil ist sehr flüssig und "100 miese Dates und die Suche nach der Liebe" macht Spaß zu lesen.
Das Cover ist passend zum Buch, aber nicht überladen und auch ein bisschen lustig.
Fazit: 4 von 5 Pfötchen.
Ich danke der Autorin für das Rezensionsexemplar!
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