Sonntag, 31. Dezember 2017

Happy New Year

Ich wünsche euch von Herzen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Viel Gesundheit, und dass sich eure Wünsche und Träume erfüllen.

Ich möchte mich auch herzlich bei euch, den Verlagen, Seiten und Agenturen für die Kooperation bedanken <3.

Wir sehen uns dann 2018 ^^.

Alles Liebe und Gute.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Schöne Feiertage!

Ihr Lieben,

ich wünsche euch wunderschöne Feiertage.

Macht euch tolle Weihnachten, egal ob mit der Familie oder alleine. 

Fürs neue Jahr wünsche ich euch von Herzen alles Liebe und Gute.

Ich werde nach Weihnachten noch eine Rezension posten und zwar zu "Lebkuchenmänner und andere Versuchungen".

<3 Frohe Weihnachten <3

Euer Catgirl & der Blogkater 


Samstag, 9. Dezember 2017

Karen Swan - Sternenwinternacht

Rückentext: Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet...

Zusammenfassung: In den kanadischen Rockies lebt Meg mit ihrem Verlobten Mitch. Sie wohnen in einer Berghütte, abseits der Stadt. Ihr Ehemann in spe, dreht mit seinem besten Freund Tuck eigene Sport-Action Filme, um die eigene Snowboard Marke noch bekannter zu machen.

Obwohl die Hochzeit vor der Tür steht, kriselt es zwischen Meg und Mitch immer mehr, und das obwohl alle in ihnen dass perfekte Paar sehen. Bei einem tagelangen, schweren Schneesturm bekommt Mitch über sein Funkgerät eines Abends eine Nachricht von Tuck: zwei Touristen haben sich verlaufen und werden seid Stunden vermisst. Ein Vater und sein 12-jähriger Sohn. Für den wettererfahrenen jungen Mann gibt es keine Zeit zum Überlegen. Er zieht seine "Rockie Kleidung" an, nimmt seinen und Megs Hund mit und geht auf die Suche. Meg leidet Höllenqualen, doch Mitch hat ihr versprochen spätestens gegen Mitternacht wieder da zu sein. Falls nicht, soll sie erst dann um Hilfe rufen.

Die Stunden vergehen, doch Mitch kehrt nicht zurück. Als es kurz nach Mitternacht ist, will die junge Frau endlich Hilfe rufen. Doch die Telefonleitungen sind tot. Also versucht sie sich am Funkgerät, und erreicht nach einigen Problem tatsächlich jemanden. Jonas verspricht Hilfe zu organisieren. Doch das ist nicht so einfach, denn was Meg nicht weiß ist, dass Jonas Astronaut ist und sich momentan auf der ISS befindet...

Meine Meinung: Sternenwinternacht ist eventuell ein Winter und kein Weihnachtsbuch. Auch wenn es die meiste Zeit nicht im Winter spielt, die Hauptereignisse tun es. Der Roman beginnt auch sehr vielversprechend und tragisch. 

Wir haben hier Meg, die mit einem großen Verlust umgehen muss und natürlich Jonas, den Astronauten im All. Beide beginnen eine zarte Emailfreundschaft und sie funken gelegentlich, wenn die Konstellationen es zulassen.

Dann gibt es Lucy und Tuck, verheiratet und scheinbar glücklich. Zudem die besten Freunde von Mitch und Meg. Ihr Leben verändert sich ebenfalls dramatisch, wenn auch nicht wie gewollt oder erhofft.

Ronnie ist Megs kleine Schwester, sie und Lucy hassen sich wie die Pest. Und sie sind gegenseitig immer Eifersüchtig auf die Andere. Meg versteht nicht, warum sie sich hassen und versucht immer wieder zu vermitteln.

Und - nicht zu vergessen - Dolores, die Inhaberin des Skiverleihs in dem Meg arbeitet. Sie ist eine wahre treue und liebe Seele, und dadurch dass sich schon etwas älter ist, hat sie einen anderen Blick auf manche Dinge.

Der Roman ist recht dick und hat 600 Seiten. Ich habe nichts gegen dicke Bücher, wenn sie gut sind. Leider wären hier weniger Seiten mehr gewesen. Und schnell tröpfelt die Story vor sich hin. Vor allen Dingen hat Lucy einen sehr hohen Nervcharakter. Zunächst fand ich sie sympathisch aber das ändere sich sehr schnell. Sie ist egoistisch und auch neidisch auf Meg. Im späteren Verlauf wird sie sogar richtig gemein und geht unter die Gürtellinie...

Der Stil ist flüssig, aber die langen Ausführungen übers Snowboarden usw. haben mir das Lesen doch etwas erschwert. Oft wird weit ausgeholt, oder es wird bis ins Kleinste erklärt wie ein Board gebaut wird etc.

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber leider nahm meine Freude und mein Elan immer mehr ab. Aber natürlich wollte ich wissen, wie es weitergeht und so habe ich brav alle 600 Seiten gelesen.

Das Cover hingegen ist wunderschön. Man sieht eine Winterlandschaft und auf eine funkelnde eisbesetzte Tanne geht eine junge Frau zu. Leider sieht man es auf dem Bild nicht, aber die Tanne, die Eiskristalle und die Sterne glitzern! Einfach nur toll!



Fazit: 3 von 5 Sternen leider.

Mein Dank geht an das Bloggerportal für das Rezenensionsexemplar!

Jodi Ellen Maplas - Mit allem, was ich habe

Rückentext: Roter Teppich, Champagner und wilde Partys! Jeder hält Camille Logan für ein verwöhntes It-Girl, das von Daddys Vermögen lebt. Dabei wünscht sich Camille nichts mehr, als aus dem goldenen Käfig auszubrechen. Umso entsetzter ist sie, dass ihr Vater einen Bodyguard für sie engagiert hat, der Tag und Nacht nicht von ihrer Seite weicht. Beim ersten Blick in die dunklen Augen ihres neuen Beschützers, Jake Sharp ist ihr klar: Eigentlich braucht sie Schutz vor ihrer Begierde nach diesem Mann.

Zusammenfassung: Camille - Cami genannt - ist die Tochter eines Millionärs und wird von allen als It-Girl mit Drogenvergangenheit angesehen, die vom Geld ihres Vaters lebt. Doch so ist sie nicht, sie hat den Traum ihre eigene Modekollektion herauszubringen, mit ihrer besten Freundin und für alle Größen. Sie ist Model und immerzu in den Medien zu sehen. Und diese Tatsachen sind für ihr Image nicht gerade förderlich...

Als ihr Vater eines Tages Drohungen gegen sie bekommt, engagiert er - hinter ihrem Rücken - den Bodyguard und Ex-Soldaten Jake Sharp. Alles andere als begeistert davon, soll er sie Tag und Nacht bewachen. Und auch Jake findet seinen aktuellen Auftrag nicht gerade prickelnd. Zwar arbeitet er mittlerweile als Bodyguard bei einer Firma, doch auf ein zickiges verwöhntes Mädchen aufzupassen, gefällt ihm nicht. Und auch Cami lässt keine Gelegenheit aus, um ihn an seine Grenzen zu treiben. Sie veranstaltet mit ihrer besten Freundin einen klischeehaften Mädchenabend, versucht ihn abzuhängen und ist kratzbürstig im Gegenüber.

Doch eines Abends lauert ihr Exfreund Sebastian ihr im Damen WC eines Clubs auf. Er greift sie an und verletzt sie, doch Jake weist ihn in seine Schranken und verprügelt ihn schwer. Er trägt sie auf den Armen aus dem Club (und auf diese Szene habe ich soooo gewartet!) Dann bringt er sie in ihre Wohnung, und die beiden können sich nicht mehr gegen die Anziehungskraft wehren. Doch die Probleme fangen gerade erst an...

Meine Meinung: Ich erwartete eine Lovestory so ähnlich wie in Bodyguard mit Kevin Costner und Whitney Houston. Vorallem das Cover lässt darauf schließen. Aber dieser Roman ist ganz anders. Der Leser wechselt zwischen Camille und Jake's Perspektive, was mir gut gefallen hat. Auch, dass sie nicht Daddy's Goldengirl war, sondern auf eigenen Beinen stehen will und dass Geld ihres Vaters nicht anrührt fand ich gut.

Aber: Die Story nimmt erst gegen Ende des Buches ein bisschen Fahrt auf. Und zwischenzeitlich hatte ich fast vergessen, dass es jemand auf sie abgesehen hat. Was mir mein Lesevergnügen auch sehr getrübt hat, waren die Tatsachen dass Jake Cami irgendwann nur noch "Mein Engel" oder "Engel" nannte. Kosenamen können süß sein, doch bei zuviel sind die einfach nur noch nervig. Und genau dieser Fall ist hier eingetroffen. Mein zweiter Kritikpunkt ist, dass er immer wieder betont wie Gertenschlank sie ist.

Ernsthaft, nach den ersten 10 mal hat man es verstanden, man hätte es nicht noch - gefühlte - 100 mal wiederholen müssen. Hat die Autorin aber getan (oder der Übersetzer?). Je länger ich gelesen habe, desto mehr Klischees sind mir aufgefallen. Und es würde jetzt hier den Rahmen sprengen, die alle aufzuzählen.

Wie gesagt, zum Ende hin kommt etwas Spannung auf, aber auch die flaut schnell ab und hier ist das Potenzial definitiv verschenkt.

Trotzdem hat das Ende den Roman in der Bewertung noch um 1 Pfötchen puschen können.

Das Cover zeigt eine junge Frau, die auf den Armen ihres Bodyguards vom Rampenlicht weggetragen wird. Es gefällt mir gut, da es den Roman wiederspiegelt.

Fazit: 3 von 5 Pfötchen.



Ich danke dem Team von Vorablesen für das Rezensionsexemplar.

Freitag, 8. Dezember 2017

Morgen kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern gleich 2 Rezensionen!

Ihr Lieben, 

die letzten Wochen war es ziemlich still. Aber ich war nicht untätig und poste Morgen 2 Rezensionen! Ich habe nur wirklich wortwörtliche Horrorwochen hinter mir, und konnte meinte Gedanken nicht ordnen abends. Ihr könnt euch auf "Mit allem, was ich habe" und "Sternenwinternacht" freuen :).

Einen schönen Abend wünsche ich euch <3

Montag, 20. November 2017

Nachtigall - 11 Tiere ~ 11 Geschichten


Ihr Lieben,

in Kooperation mit Thomas Pyczak, der mainwunder Agentur und 10 anderen Blogs, darf ich wieder an einer tollen Blogaktion teilnehmen.

Und zwar geht es diesmal um Thomas Pyczak's Roman Nachtigall. Diesen habe ich ja schon gelesen und rezensiert, aber diesmal ist die Kreativität von uns Bloggern gefragt.



Es geht in der Geschichte um eben diesen Vogel. Eine erwachsene Taube hat ihren Nachwuchs in einem Blumenkasten abgesetzt. Als die Bewohner der Wohnung dies bemerken, fliegt sie fort und lässt ihr Kleines da. Besorgt was sie nun machen sollen, unterhält sich das Paar abends in einer Bar mit anderen Gästen.
Diese haben durch Zufall mitbekommen, dass die kleine Taube alleine im Blumenkasten sitzt.

Und so beginnen die Vorschläge, dass die Taube vom Balkon geworfen werden soll. Immerhin sind die Vögel nicht beliebt. Doch dann beteiligt sich ein älterer Mann an dem Gespräch, und erzählt eine Geschichte, in der eine Taube im Krieg zur Lebensretterin wurde.

Und auch die kleine Taube hat noch eine große und lebensrettende Überraschung für die Menschen auf Lager…

Als ich mit der Geschichte begonnen habe, hatte ich wirklich Angst, dass die schlimmen Vorschläge umgesetzt werden, oder dass das Täubchen alleine im Blumenkasten verbleiben muss. Aber als unser junges Paar in die Bar kommt, sitzt dort besagter alter Mann der die Geschichte erzählt:

er war im Krieg und seine Einheit schien besiegt zu werden. Doch sie hatten noch eine einzige Brieftaube, die Anderen waren alle schon gestorben. Diese Taube war also die letzte Chance der Soldaten. Und so schickten sie ihre letzte Hoffnung gen Himmel. Natürlich bemerken die gegnerischen Truppen das, und schossen auf die Taube.

Sie wurde getroffen und taumelte Richtung Erde, doch dann animierte sie ihre letzten Kräfte, und schwer verletzt schaffte sie es Hilfe für die Soldaten zu Organisieren.

Und auch in der Bibel war es die Taube, die Noah den entscheidenen Hinweis gab, dass Land nah war. Und dann gibt es ja auch noch die Friedenstaube.

Also sind Tauben vielleicht gar nicht die "Ratten der Lüfte"?
Sind sie eher Hoffnungsträger und Hilfe?

Ich persönlich habe auch gar nichts gegen Tauben, im Gegenteil ich finde es Morgens sehr schön wenn sie über den Dom fliegen. Und zu Venedig gehören sie ja schließlich auch dazu, oder?

Aber jetzt möchte ich "Kleine Taube" beleuchten. Wie schon gesagt - ohne zu viel zu verraten - wird unser Täubchen zur Retterin für das junge Paar. Denn die beiden leben in einem gefährlichen Viertel, und genau diese Tatsache wird ihnen am Abend nach dem Barbesuch fast zum Verhängnis. Aber dann kommt unerwartete, mutige Hilfe. Als Dank fürs Überleben sozusagen.

Und schon haben wir wieder eine Taube als Held. Ich denke, dass der Autor genau diese Themen aufgegriffen hat, die ich oben schon genannt habe. Leben und leben lassen - unser Paar hat der Taube nichts getan und sie rettet ihnen wortwörtlich dass Leben.

Eine wunderschöne Geschichte, an die man auch glauben muss. Geht man an den Roman und die Geschichten sofort skeptisch und ungläubig heran, wird man wohl etwas verloren gehen zwischen den Zeilen. Aber wenn man wirklich an das Gute glaubt und daran, dass auch kleine Lebewesen Leben verändern können, dann ist gerade "Kleine Taube" eine sehr schöne Geschichte.

Ich fand es sehr schön, wie rund diese Geschichte ist und wie spannend sie zum Schluss wird. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Wenn jemand mal wieder über Tauben schimpft, vielleicht einfach mal an diese kleine Story denken oder einfach genießen, wie schön Tauben im Morgengrauen oder im Abendrot aussehen.





Freitag, 17. November 2017

Winterglitzern Release Party von Cara Lindon

Hallo ihr Lieben,

am 15.11. erschien der zweite Band der Cornwall Seasons Reihe der lieben Cara Lindon.

Im Rahmen der Release Party, bin ich heute mit meinem Beitrag dran. Und es geht um - tadah Katzen! Vielleicht ist es für euch ja keine so große Überraschung, dass ich dieses Thema bekommen bzw. gewählt habe.

In Herbstfunkeln spielt ja auch der Kater Mr. Cat - später in Helyer umgetauft - eine sehr wichtige Rolle. Immerhin hat er ein besseres Gespür als die Heldin Alys. Generell haben Katzen ja einen 7. Sinn für Menschen, die ihnen wohlgesonnen sind oder eben nicht. Sie empfinden viel mehr und sind auch sensibler. Wenn für den Menschen schon alles zu spät ist, und wir merken dass die Wahl des Lebenspartners nicht ideal war, haben Katzen das schon lange raus.

Ich lese sehr gerne Bücher, in denen Tiere mitspielen. Besonders natürlich die Stubentiger. Meistens habe ich aber auch immer Angst, dass den Vierbeinern etwas Schlimmes passiert. Leider ist es in vielen Büchern der Fall, was mein Lesevergnügen trübt. Es passieren so viele schlimme Dinge auf der Welt, und es wird mir immer ein Rätsel bleiben warum Autorinnen und Autoren Tiere in ihren Büchern leiden lassen... 

Beim Rezensieren ziehe ich dann auch Pfötchen knallhart ab. Ich möchte Bücher lesen, in die ich eintauchen kann. Wo ich mitfiebern, mitleiden und mitlieben kann. Ich muss und will nichts lesen, wo es grausam gegen Tiere wird.

Daher bin ich sehr froh, dass den Tieren in Cara's Büchern - und in denen unter ihren anderen Pseudonymen - nichts passiert. Es mag damit zusammenhängen, dass sie selber Katzen besitzt. Oder vielleicht auch einfach damit, dass sie generell Tieren nichts antut. Und so konnte ich auch Herbstfunkeln lesen, weil ich insgeheim wusste Helyer passiert nichts. Und ich kann euch sagen, es wird auf einmal wirklich sehr spannend, was den Kater angeht... mehr verrate ich an dieser Stelle nicht ^^.

Meine Mutter hatte früher immer Katzen und an den letzten Kater erinnere ich mich auch noch. Er hieß Micky und war eine graue Tigerkatze. Er war eine richtiger Kämpfernatur und hat diverse Katzenkrankheiten überlebt. Am Ende starb er im hohen (Katzen)alter von 16 Jahren. Und als Kind hatte ich auch einen Bobtail, Wuschel. Wie ihr seht, ich war fast immer von Tieren umgeben. Ich war immer schon ein großer Tierfan. Sie sind einfach so unschuldig und nicht böse oder verschlagen.

Katzen sind zudem auch noch immer kleine Wilde und haben ihre eigenen Kopf. Was auf andere eingebildet oder unsympathisch wirkt, finde ich super. Ihre Seelen sind immer noch wild und frei.

Bristol hat auch einen 7. Sinn wenn es mir nicht gut geht, er kommt dann mehr Schmusen als sonst, folgt mir wie ein Schatten und will unbedingt meine Aufmerksamkeit erhaschen.

Auch in Cara's neuem Buch Winterglitzern spielen Tiere und natürlich Katzen wieder eine Rolle. Und ich freue mich darauf, wieder ein Buch lesen zu dürfen bei dem ich einfach die Welt vergessen kann. Was mir an Helyer auch besonders gefällt ist, dass er genauso maunzt wie mein Exemplar! Etwas verkorkst aber umso niedlicher.

Ich kann euch Herbstfunkeln und natürlich Winterglitzern nur sehr ans Herz legen, wenn ihr etwas Romantisches, Tierfreundliches und auch Spannendes lesen möchtet.

Ich wünsche Cara von Herzen, dass die wundervolle Cornwall Reihe ein Erfolg wird.

In diesem Sinne Miau oder besser Mack!